Herzlich willkommen!

Das Programm STÄRKEN vor Ort übernimmt das erfolgreiche Instrument des Einsatzes von lokalem Kapital für soziale Zwecke aus dem Vorgängerprogramm und wird zugleich stärker als bisher auf jugend- und gleichstellungspolitische Ziele ausgerichtet. Im Rahmen der ausgewählten Lokalen Aktionspläne erhalten kleine Initiativen und Organisationen Mikrozuschüsse in Höhe von bis zu 10.000,- Euro zur Verbesserung der sozialen, schulischen und beruflichen Integration von jungen Menschen mit schlechteren Startchancen und von Frauen mit Problemen beim Einstieg und Wiedereinstieg in das Erwerbsleben.

BK017Das Programm verfolgt einen niedrigschwelligen Ansatz und will diejenigen ansprechen, die durch die Regelförderung oder andere adressatenspezifische Angebote nur schwer erreichbar sind. Um eine bestmögliche Unterstützung der jungen Menschen und Frauen zu erzielen, sollen bestehende Förderangebote, z.B. Länder- und Bundesprogramme, insbesondere auch kommunale Angebote ergänzt und mit der Umsetzung des Programms verknüpft werden.

Die Programmumsetzung erfolgt dezentral in den ausgewählten Fördergebieten durch lokale Koordinierungsstellen und das lokale bzw. regionale Netzwerk. Die Mikroprojekte werden vor Ort durch einen Begleitausschuss ausgewählt, in dem sich alle relevanten Akteure sowie die Bewohnerinnen und Bewohner und die Adressaten des Programms engagieren sollen. 20081205-160630-arbeitsgruppe2
Grundlage der Förderentscheidung ist der Lokale Aktionsplan, den alle Beteiligten zur Förderung der Adressaten erarbeiten und umsetzen. Diese Vorgehensweise ermöglicht maßgeschneiderte Projekte, z.B. aufsuchende und motivierende Ansätze, Projekte zur Stärkung von Schlüsselkompetenzen, zur (ersten) beruflichen Orientierung, zum Erwerb erster Fachkenntnisse oder zur Unterstützung junger Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf. Darüber hinaus werden das Engagement und zivilgesellschaftliche Strukturen in den Fördergebieten nachhaltig gestärkt.

Das Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union kofinanziert. Der Europäische Sozialfonds ist das zentrale arbeitsmarktpolitische Förderinstrument der Europäischen Union. Er leistet einen Beitrag zur Entwicklung der Beschäftigung durch Förderung der Beschäftigungsfähigkeit, des Unternehmergeistes, der Anpassungsfähigkeit sowie der Chancengleichheit und der Investition in die Humanressourcen.

Projektende

Das Projekt wurde am 31.12.2011 beendet. Eine weitere Förderung ist leider derzeit nicht möglich.

Auf der Abschlusskonferenz in Berlin am 25.01.2012 wurde aber in Aussicht gestellt, dass die Methodik des Förderprogramms ggf. ab 2014 in weiteren Projekten aufgenommen wird. Die Stadt Dinslaken wird aufmerksam prüfen, ob dann wieder Fördermöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Diese Seite wird ab dem 29.02.2012 nicht mehr aktualisiert und wird ein Online-Archiv unserer erfolgreichen Teilnahme am Bundesprogramm. Ich danke allen UnterstützerInnen, TeilnehmerInnen und besonders dem Begleitausschuss, der in vielen, vielen Sitzungen die Umsetzung dieses tollen Projektes ermöglicht hat!

Holger Mrosek

 

Neue Projekte bewilligt!

Begleitausschusssitzung des Förderprogramms STÄRKEN vor Ort, sind sechs bewilligte Projekte und noch freie Fördermittel. Das Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union kofinanziert. Der Europäische Sozialfonds ist das zentrale arbeitsmarktpolitische Förderinstrument der Europäischen Union. Er leistet einen Beitrag zur Entwicklung der Beschäftigung durch Förderung der Beschäftigungsfähigkeit, des Unternehmergeistes, der Anpassungsfähigkeit sowie der Chancengleichheit und der Investition in die Humanressourcen.

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Es geht auch in 2011 weiter!

Der Bewilligungsbescheid ist da! Wieder 100.000 Euro für Dinslaken.

Die Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds können im Projektgebiet Blumenviertel und in Lohberg für Mikroprojekte verwendet werden.

Förderungsfähig sind Maßnahmen dann, wenn sie  einen direkten Bezug zum Arbeitsmarkt haben und sich an der Gleichstellung der Geschlechter orientieren. Wünschenswert sind vor allem Maßnahmen, die sich an Frauen – auch mit Migrationshintergrund – richten mit dem Ziel des beruflichen Wiedereinstiegs.

Die Lokale Koordinierungsstelle, geleitet von Holger Mrosek, freut sich auf gut durchdachte, nachhaltig angelegte, innovative Projektideen, die sich auf Lohberg und das Blumenviertel beschränken müssen. Antragsformulare sowie weitere Informationen erhalten Sie auf der homepage: www-svo-dinslaken.de oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Alle Antragstellenden können zudem eine kostenlose Beratung, Telefon 0 20 64 / 66-215, in Anspruch nehmen. Über die Vergabe der Fördermittel entscheidet der bereits erwähnte Begleitausschuss, der sich aus Vertretern von Institutionen und Bürgern des Stadtteils und der Verwaltung zusammensetzt. Unter der LOS-Flagge konnten in Dinslaken mehr als 80 Vorhaben erfolgreich umgesetzt werden. Profitiert davon haben auf dem Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen, aber auch das lokale Netzwerk.

Das Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union kofinanziert. Der Europäische Sozialfonds ist das zentrale arbeitsmarktpolitische Förderinstrument der Europäischen Union. Er leistet einen Beitrag zur Entwicklung der Beschäftigung durch Förderung der Beschäftigungsfähigkeit, des Unternehmergeistes, der Anpassungsfähigkeit sowie der Chancengleichheit und der Investition in die Humanressourcen.

 

 
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